Einige interessante Beiträge zur Aufbereitung von Informationen auf Websites und zum Onlinemarketing, die auch in zehn Jahren noch gültig sein werden, finden sich bei PebbleRoad (www.pebbleroad.com). Echte Perlen sind die beiden kleinen Ebooks, die frei heruntergeladen werden können:
- „Manager’s Guidebook on Intranet Redesign Projects“ über die acht Schritte eines typischen Intranet-Design-Projektes und
- „Organizing Digital Information for Others“ über Listen, Kategorien, Bäume, Facetten, Taxonomien und Metadaten.
Sie sind so prägnant geschrieben, dass man sie getrost Beteiligten eines eigenen Projektes in die Hand drücken kann, auch wenn diese nicht Informationswissenschaft studiert haben – vorausgesetzt sie verstehen Englisch.
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Alle drei Minuten werden auf einem Mitarbeiter-Gerät Daten ferngelöscht.
Veranstaltungsberichte, Projektporträts oder einfach ein Artikel für die eigene Website – die meisten von uns haben das autodidaktisch gelernt. Ein neues Angebot von pb21.de möchte alle unterstützen, die häufiger “ins Netz reinschreiben” und das gerne noch professioneller gestalten möchten.


„Österreicher verzichten lieber auf Sex als auf Handy“ – so und ähnlich titelten Österreichs Schund- und Qualitäts-Zeitungen gestern. „80 Prozent leiden unter eingebildetem Handyläuten“ und „Der durchschnittliche Teenager in Österreich checkt fast 90 Mal am Tag sein Mobiltelefon“. Allesamt hatten sie eine APA-Aussendung übernommen. Aber wie kommen solch alarmierende Aussagen zustande? Und was steckt tatsächlich dahinter?
Wir lieben es und hassen es: Facebook, wir bitten Dich: Uns’ren täglich Tratsch gib uns heute. Gottseidank ist Facebook nicht allmächtig, man ist ihm nicht hilflos ausgeliefert, man kann es zähmen. Georg Holzer hat dazu auf futurezonen
Geld ist das Blut in den Adern unserer Ökonomie. Ist dann virtuelles Geld virtuelles Blut in den Adern einer virtuellen Ökonomie? Die NZZ hat einen hervorragenden
Die Studierenden „nutzen Facebook im Kontext ihrer „Arbeit“, dem Studieren, mit genau den Funktionen, die sie auch von der privaten Nutzung gewohnt sind, und das sind nur wenige von denen, die Facebook bietet.“ Das ist ein zentrales Ergebnis eines Versuches an der Uni St. Gallen, 
How do I use Google+?

