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Trends im Web

Richard Macmanus im Read/Write-Blog über => 10 Future Web Trends
Er identifiziert folgende

  • Semantic Web
  • Artificial Intelligence
  • Virtual Worlds
  • Mobile
  • Attention Economy
  • Web Services
  • Internet TV
  • Rich Internet Applications
  • International Web
  • Personalization

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Review: "Virtuelle Welten"

Ich kopier hier Mal große Teile des umfassenden Reviews von Oskar in diesen Blog. Da ist es dann einfacher, die Schrift zu vergrößern, als in LotusNotes 😉 Einiges hab ich gelöscht, weil dies ein zwar privater aber öffentlich zugänglicher Blog ist. caw

In einer interessant geführten Diskussion nach unserem Rundflug in der „zweiten Welt“ können wir folgende Dinge festmachen: Den Rest des Beitrags lesen »

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Forscher verleihen Avataren Emotionen

(pte/24.10.2007/06:10) Penny-Anne Kaye De Byl und Christopher William Mills von der australischen University of Southern Queensland http://www.uq.edu.au wollen die Konversation der Avatare analysieren und aus dem Kontext und dem Inhalt auf die Stimmung schließen, berichtet der NewScientist. So werden bestimmte Worte, die von vorne herein mit Emotionen verbunden sind, von dem System gesucht und erkannt. Tauchen sie in einem Gespräch auf, so soll dadurch auf den Gemütszustand geschlossen werden können. Dieselben Methoden können auch in einem Gespräch angewandt werden, wobei hier zusätzlich noch die Stimmlage des Sprechenden in die Analyse einfließen kann.

caw meint dazu: Nicht nur Avatare in virtuellen Welten, sondern auch andere Schnittstellen, z.B. bei Robotern oder bei Speech to Text-Anwendungen wie der automatisierten Zugauskunft können von solch einer Analyse der Stimmung profitieren.

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iPhone als Museums-Guide

nousguide

nousguide

Wien (pte/24.10.2007/11:49) – NOUS http://nousguide.com, Anbieter von Multimedia-Guides für Museen und Ausstellungen, will Museumsführungen auf Apple iPhone und iPod touch anbieten. Das österreichische Unternehmen hat sein multimediales Vermittlungssystem http://www.museumspod.com auf die neue Hardware portiert.
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Online Office und andere Web2.0-Tools

Web 2.0 für KMUs – ein empfehlenswertes eBook von Mark Buzinkay

PC World: Get to Your Data Anywhere and Anytime: Tools and Tips
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Popp: Urheberrechtliche Implikationen von eBooks

Beitrag zum Fachkolleg des HVB am Montag, 22. Oktober 2007

Drei Problemkreise

  1. Urheberrecht => Info-RL der EU-Kommission
  2. Vertragsverhältnis zwischen Anbieter und Letztverbraucher
  3. Buchpreisbindung
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Bericht vom Fachkolleg: Im Brennpunkt: E-Books

Aus der Einladung:

In der Musikbranche ist es längst üblich: anstatt eine CD zu kaufen, wird das Musikstück oder das Album downgeloaded – mit oder ohne Bezahlung. Auch in der Buchbranche wird vermehrt über den Download von vollständigen Büchern gesprochen, die dann wahlweise auf dem Computer oder mobilen Endgeräten wie E-Books oder auch auf dem Handy gelesen werden können.

Ein Schreckensszenario für die gesamte Branche oder die Chance, neue Märkte und Zielgruppen erreichen zu können? Und was bedeutet es für die Qualität des Lesens, wenn nicht die Seiten geblättert, sondern auf dem Display gescrollt wird? Steht uns die Zeit der illegalen Buchtauschbörsen bevor, in der Urheber- und Verwertungsrechte keine Rolle spielen zu scheinen?

Was erwartet Sie im ersten „Brennpunkt“ ?

  • Aktueller Stand der technologischen Entwicklung des E-Books
  • Übersicht über die derzeit am Markt befindlichen E-Books
  • Demonstration der Geräte und Möglichkeit zum Selbsttest
  • Zukunftsvisionen der Gerätehersteller
  • Urheberrechtliche Implikationen (z. B. Autorenverträge, Inhaltsverwertung etc.)
  • Illegaler Download: wie kann Piraterie verhindert werden?

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SEO durch Verlinkung

Quellenhinweise:

=> „Social-Bookmarking unter der Lupe“ auf contentmanager.de

=> 7 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung mit Backlinks auf contentmanager.de

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ContentManagerDays 2007

=> Live Blog von Frank Hamm
Interessant dabei: Wissensmanagement über Intranets, die vor allem aus einem Wiki oder gar nur aus Blogs bestehen.

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Web 2.0: Erwachsene lernen von den Jungen

Das Web 2.0 kehrt das übliche Verhältnis, Erwachsene verbreiten Wissen, Jugendliche lernen und nehmen dieses Wissen auf, um: Jugendliche sind die Autoren der Beiträge in WikiPedia und Blogs und stellen Inhalte bereit, Erwachsene konsumieren diese.

Mehr über die aktive und passive Nutzung von Blogs und weiteren Web2.0-Anwendungen in einer => Studie von TNS Infratest

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Richard Barbrook, Imaginary Futures

In seinem Buch “Imaginary Futures” beschreibt der britische Politologe Richard Barbrook, wie Ideologen in Ost und West den Traum von der vernetzten Gesellschaft als Waffe im Kalten Krieg zu nutzen wussten.
=> Buchvorstellung
24.10.2007 // 19:00
Quartier für Digitale Kultur
Museumsquartier Vordertrakt
electric avenue

In seinem mit Andy Cameron im Jahr 1995 publizierten Aufsatz “Die kalifornische Ideologie” rechnete Barbrook mit den neoliberalen Phantasien der durch das damals dominante US-Magazin “Wired” verbreiteten Auffassung vom Internet als Marktplatz des reibungslosen Kapitalismus ab.

=> Barbroooks Website

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Internet als Alltagsmedium bereits fest etabliert

Ergebnis des Instituts für Demoskopie Allensbach www.ifd-allensbach.de in der aktuellen Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA) www.acta-online.de für das Jahr 2007: Die Zahl der Internetnutzer stieg in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent auf insgesamt 35,8 Mio. an. 19,3 Mio. Bundesbürger nutzen das Internet sogar täglich.

In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen liest etwa ein knappes Drittel keine Zeitung mehr und holt sich die gewünschten Informationen ausschließlich aus dem Netz und dem Fernsehen. 2004 gab etwa noch ein Fünftel der befragten Personen dieser Altersgruppe an, keine Zeitung zu lesen.

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BlackBerry soll zur Fernbedienung des eigenen Lebens werden

Wenn es nach dem Erfinder des Handheld-PDAs, Mike Lazaridis, geht, wird ein BlackBerry in Zukunft nicht nur für Geschäftsleute, sondern auch für Eltern und Teenager unverzichtbar sein. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Gratis-Software BlackBerry Unite!. Diese erlaubt bis zu fünf Usern den Zugriff auf einen gemeinsamen Kalender, Fotos, Musik, Dokumente und andere Inhalte. Damit soll es möglich werden, auch innerhalb einer Familie alle Angelegenheiten möglichst einfach und zeitsparend zu koordinieren.

=> PTE-Artikel vom 22.10.2007

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Cybercrime zu Schleuderpreisen

Einsteigerpaket für Nachwuchs-Spammer bereits ab 140 Euro

E-Mailadressen sind Massenware im Produktportfolio der Malware-Industrie. Zehn Mio. Empfängeradressen sind bereits für 100 Euro zu bekommen. Anders sieht es bei Accounts für Online-Spiele, Kreditkarten-Informationen und Paypal-Accounts aus. Der Topseller hierbei sind Login-Daten für das Onlinerollenspiel World of Warcraft (WoW). Der aktuelle Schwarzmarktpreis pro WoW-Account liegt bei sechs Euro. Im Gegensatz dazu sind Kreditkarteninformationen mit etwa drei Euro pro Kartennummer günstig. Höchstpreise erzielen die Cyberkriminellen jedoch mit dem Handel von Sicherheitslücken (Exploits) und speziell angefertigten Schadprogrammen. Preise von bis zu 35.000 Dollar je Exploit und mehrere zehntausend Euro für spezielle Trojaner seien keine Seltenheit, so Benzmüller.

=> PTE-Artikel vom 22.10.2007

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Wikipedia: Strenge Administratoren verärgern Autoren

Strenge und übereifrige Administratoren, die Artikel wegen irrelevanz oder mangelnder Qualität löschen, verärgern möglicherweise viele Autoren auf Wikipedia. Vor allem in der englischen Wikipedia-Community regt sich Ärger und es gibt auch statistische Hinweise.
=> Rohdes Statistiken auf Wikipedia
=> PTE-Artikel vom 18.10.2007

„74 Prozent der Journalisten vertrauen auf Wikipedia“

So titelt pte eine Meldung vom 12.2.2008. Das Faktum das dahinter steht: In einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Smart Research gaben 74 Prozent der Journalisten an, dass sie Wikipedia als Regerchequelle nutzen. Im Vergleich:

  • Google – 95%
  • Redaktionsarchiv 87%
  • Unternehmenswebseiten – 86%
  • Wikipedia – 75%

Dazu Hendrik Zörner, Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) http://www.djv.de, auf Anfrage von pressetext: Wikipedia sei kein Medium im klassischen Sinn. „Entscheidend für den Journalisten ist vor allem, wie er mit der Online-Enzyklopädie umgeht“, meint Zörner. „Journalisten, die Wikipedia bei ihren Recherchen zu Rate ziehen, sollten zwei Dinge beachten: Erstens müssen sie sich vergewissern, woher die dort gefundenen Informationen ursprünglich stammen und zweitens sollten sie zu ihrer eigenen Rückversicherung noch mindestens eine weitere Quelle hinzuziehen.“

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Implementierung, Einsatz und Nutzung von Wikis

  • How to start a Wiki => en.wikibooks.org
  • DI Sebastian Dietrich: Erfolgreicher Einsatz von Wikis in Unternehmen => ANECON
  • Wikis erleichtern Wissensmanagement im Unternehmen => ebc vom 23.11.2007
  • Verwendung von Wikipedia im Rahmen von (Uni-)Seminaren, Schulprojekten u.ä. => Wikipedia: Seminararbeit
  • How to use a wiki in the intranet – Case studie from DRWK

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Wissensarbeiter vs. Netzarbeiter

Auf => wortgefechte

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Wiki-Plattformen

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Forum oder Blog – was ist der Unterschied

Originalartikel => aseantic
Blogs sind keine Gemeinschaftswohnungen. Es gibt einen Hausbewohner, den Gäste je nach Bedarf besuchen, weil er möglicherweise leckeren Kaffee und Kuchen anzubieten hat.Auf Foren und Newsgroups machen die Hausbewohner gemeinsam die Musik, jeder kann dazu seinen Kuchen mitbringen. Party!

Und eigentlich stammt dieses Zitat von => basic thinking, einem Blog über Blogs.

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Second-Life-Nutzer betreten fremde Welten

Der Second-Life-Betreiber Linden Lab http://lindenlab.com und der IT-Konzern IBM http://www.ibm.com wollen universelle Avatare entwickeln, die nicht mehr nur auf eine virtuelle Welt begrenzt sind. Damit sollen Nutzer die Möglichkeit erhalten, sich mit ihren virtuellen Alter-Egos quer durch verschiedene Online-Universen bewegen zu können.

Die Kooperation zwischen IBM und Linden Lab wurde im Rahmen einer Konferenz verkündet, auf der sich über 20 Unternehmen, die im Bereich 3D-Welten arbeiten, getroffen hatten. Diskutiert wurde in erster Linie über Standards zur Vernetzung von virtuellen Welten.

Originalmeldung => PTE 10.10.2007

Ich denk, es wird bald dahin gehen, dass 3D-„Oberflächen“ und virtuelle Welten unsere bisherigen Betriebssystem-Oberflächen ersetzen werden. D.h. sobald man sich in einen PC einloggt, befindet man sich in einer virtuellen Online-Welt.

Und das ist auch das Wichtigste an Second Live: Es dient der Vorbereitung solcher Szenarien. Es wird eine kleine Weile brauchen, bis wir mit solchen Oberflächen bzw. Schnittstellen vertraut sind – weniger von Seiten der Enduser, als von Seiten der Autoren: Was kann man damit machen, was ist sinnvoll? Das wird noch einiges Lehrgeld kosten, aber es ist unheimlich spannend.

=> Artikel Technology Review

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