Alle drei Minuten werden auf einem Mitarbeiter-Gerät Daten ferngelöscht.
Immer mehr Menschen lassen sich dazu verlocken, das eigene Smartphon oder Tablet auch für die Arbeit zu nutzen. Immer öfter kommt es aber zu einem bösen Erwachen: Nach einem Datenmissbrauch veranlasst ein IT-Administrator die Fernlöschung des Mitarbeiter-Geräts. Fiberlink – ein IBM-Subunternehmen in Philadelphia, USA – berichtet, dass die Anzahl der Löschungen im ersten Halbjahr 2014 auf 81.000 angestiegen ist, gegenüber 51.000 im ersten Halbjahr desVorjahres.
Das spiegelt einen weltweiten Trend wieder: Unternehmen greifen immer stärker in die Kommunikation ihrer Mitarbeiter ein.
Lies den ganzen Bericht auf =>> blogs.wsj.com
Nachtrag: Wie eine von ZDNet zitierte Umfrage von AdaptiveMobile zeigt, sind Arbeitnehmer mehrheitlich gar nicht glücklich, wenn ihr Arbeitgeber die Kontrolle über ihre Geräte übernimmt. Sie vertrauen den Arbeitgebern weniger, als den Internet Service Providern.
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