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Sommerlektüre: „Oeconomia non(?) olet“ von Kurt Bayer

Cover des Buches "Oeconomia non(?) olet" von Kurt BayerKurt Bayer ist Ökonom mit seinem ganzen Fleisch und Blut, ein unermüdlicher Kämpfer gegen den Neoliberalismus und ein fleissiger Publizist in verschiedenen Zeitungen, Magazinen und vor allem auch auf seinem eigenen Blog „Kurt Bayer’s Commentary“, siehe den jüngsten Post „Self-Cannibalisation of Neoliberalism“. Kürzlich hat er ein kleines Büchlein veröffentlicht, eine Sammlung von kurzen Vignetten, in denen es nicht um die großen Linien der österreichischen und internationalen Wirtschaftspolitik geht, sondern um den »soft underbelly« der Politik und ihrer Macher und Macherinnen. „Oeconomia non(?) olet – Duftspuren aus dem Inneren der Wirtschaftspolitik“ heißt der schmale Band und ist als E-Book bei Tredition zu erwerben oder auf den gängigen E-Book-Plattformen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Recht und Rechtsinformatik in den Mühlen der Industrie 4.0 – Zur Informatisierung des Rechts

Vortrag beim Internationalen Rechtsinformatik Symposion IRIS 2017, 23. bis 25. Februar, Universität Salzburg.

Veröffentlicht in Proceedings auf Jusletter IT.

«Informatisierung» bedeutet die Widerspiegelung und Steuerung der wesentlichen realen wirtschaftlichen Prozesse auf der Informationsebene. Meilensteine waren die Entwicklung der Werkzeugmaschine in der ersten industriellen Revolution, die Einführung des Automaten und schließlich die Digitalisierung mit Computer, PC und Internet. Damit erfolgt eine tief greifende Umstrukturierung unserer Gesellschaft zur Informationsgesellschaft, die alle Lebensbereiche umfasst, auch das Rechtssystem. Das Recht wird weitgehend von Informationsrecht durchdrungen, und Rechtsanwendung löst sich vielfach auf in Rechtsinformatik.

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BIG DATA bei den Wiener Stadtgesprächen

Big DataWir werden mit Big Data bessere Entscheidungen treffen können. Aber wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht von den Daten beherrschen lassen,“ meinte Viktor Mayer-Schönberger be den Wiener Stadtgesprächen am 2. Oktober im Bildungszentrum der AK Wien. Der Autor des Sachbuch-Bestsellers BIG DATA diskutierte nach einem einführenden Referat mit Peter Huemer und dem Publikum. Hier meine ziemlich rohen Notizen.
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Die Lüge von der „Mobilen Geißel“

mobilegeisel„Österreicher verzichten lieber auf Sex als auf Handy“ – so und ähnlich titelten Österreichs Schund- und Qualitäts-Zeitungen gestern. „80 Prozent leiden unter eingebildetem Handyläuten“ und „Der durchschnittliche Teenager in Österreich checkt fast 90 Mal am Tag sein Mobiltelefon“. Allesamt hatten sie eine APA-Aussendung übernommen. Aber wie kommen solch alarmierende Aussagen zustande? Und was steckt tatsächlich dahinter?
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Unruhe in der Belegschaft

Manche hätten gerne mehr Resonanz auf ihre Web2.0-Äußerungen. Manche könnten darauf verzichten. Zum Beispiel Betriebsräte in Betriebsratsblogs – wenn die Unternehmensführung auf einmal meint, sie hätte ein Recht auf Kontrolle aller veröffentlichten Meinungen. Aber auch Kolleginnen und Kollegen können Ungemach bereiten. Mehr zu betrieblichen Blog-Erfahrungen auf dem eBetriebsrats-Blog…

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