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Was hat die Bewerberin auf Facebook gepostet?

ChartPersonalverantwortliche recherchieren bei 47 Prozent der Bewerbungen im Internet.

Was potentielle Arbeitgeber auf den Socialmedia-Seiten von BerwerberInnen gar nicht mögen, sind Informationen, die auf falsche Angaben der BewerberIn hinweisen (89%), derbe/diskriminierende Kommentare (87%), Darstellung von Alkohol- und Drogenmissbrauch (84%), Angaben zu radikalen politischen Ansichten (84%) sowie viele Rechtschreib- und Grammatikfehler (79%).

Dies ergab die von Saferinternet.at zum 11. internationalen Safer Internet Day am 11. Februar 2014 präsentierte Studie  zum Thema „Mein Ruf im Netz – Auswirkungen auf die berufliche Zukunft“.

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Die Pferde des 21. Jahrhunderts

Arbeitsfrei von Constanze KurzRoboter statt Arbeiter im Dienstleistungssektor, Computerprogramme statt Angestelte am Schreibtisch – ist das die Zukunft der Arbeit? Lorenz Matzat setzt sich in einem Beitrag für netzpolitik.org mit der lächerlichen Digitalen Agenda des CSU-Ministers Dobrindt auseinander und damit, dass in den nächsten zehn Jahren das Thema Automatisierung die Arbeitswelt gehörig durchschütteln wird – mit entsprechenden sozialen und kulturellen Auswirkungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uber, selbstfahrende Autos und IBM’s „Liquid“ Revolution

cloudworkerUber statt Taxis, selbstfahrende PKW – und LKW – und „Arbeiten in der Wolke“: Sie sind Erscheinungen einer dramatischen Umwälzung unserer Arbeitswelt, die beim ver.di-Kongress “Arbeitswelt, Selbstbestimmung und Demokratie im digitalen Zeitalter!” am 10./11.9.2014 in Berlin angerissen wurde. So fordert Gewerkschafts-Chef Frank Bsirske einen neuen „Gesellschaftsvertrag fürs digitale Zeitalter„. Den Rest des Beitrags lesen »

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BYOD – und die Katzenbilder sind weg

chillen-d767aa7a-8df9-4e27-949c-e56449cdf548Alle drei Minuten werden auf einem Mitarbeiter-Gerät Daten ferngelöscht.

Immer mehr Menschen lassen sich dazu verlocken, das eigene Smartphon oder Tablet auch für die Arbeit zu nutzen. Immer öfter kommt es aber zu einem bösen Erwachen: Nach einem Datenmissbrauch veranlasst ein IT-Administrator die Fernlöschung des Mitarbeiter-Geräts. Fiberlink – ein IBM-Subunternehmen in Philadelphia, USA –  berichtet, dass die Anzahl der Löschungen im ersten Halbjahr 2014 auf 81.000 angestiegen ist, gegenüber 51.000 im ersten Halbjahr desVorjahres.

Das spiegelt einen weltweiten Trend wieder: Unternehmen greifen immer stärker in die Kommunikation ihrer Mitarbeiter ein.

Lies den ganzen Bericht auf =>> blogs.wsj.com

Nachtrag: Wie eine von ZDNet zitierte Umfrage von AdaptiveMobile zeigt, sind Arbeitnehmer mehrheitlich gar  nicht glücklich, wenn ihr Arbeitgeber die Kontrolle über ihre Geräte übernimmt. Sie vertrauen den Arbeitgebern weniger, als den Internet Service Providern.

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